KOHCHOSAI KOSUGA

Bamboo Tea Whisk

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Handgefertigter Takayama Chasen (Bambusbesen für Matcha). Die aus Takayama, Ikoma City, in der japanischen Präfektur Nara stammenden Chasen oder Matcha-Bambusbesen haben eine über 500 Jahre alte Geschichte hinter sich. Die Wurzeln des Takayama Chasen reichen bis in die Muromachi-Ära (1336 - 1573) zurück, wo das Handwerk strikt an jeden Nachfolger weitergegeben wurde, in der Regel vom Vater an den Sohn. Erstaunlicherweise basiert das moderne Design der Chasen immer noch auf dem historischen Modell, das vom Sohn des Yamato Takayama-Fürsten geschaffen wurde. Heute werden in der Region über 90 % der Chasen in Japan hergestellt, und sie gilt als Geburtsort der Chasen.

Jeder Schneebesen wird von einem Kunsthandwerker handgefertigt, wobei jeder einzelne Zinken mit einem kleinen Messer geschnitzt und geformt und mit einem Faden fixiert wird. Der Bambus wird aus den Bergen von Hyogo, Nara und Kyoto bezogen, wo er unglaublich stark und robust wächst. Es werden keine Konservierungsmittel oder Schimmelschutzmittel verwendet, da der Bambus nach der Ernte im Winter ein ganzes Jahr lang getrocknet wird.

Geniesse diesen kulturträchtigen Chasen- oder Matcha-Bambusbesen für deinen täglichen Matcha-Konsum, sei es Matcha pur oder Matcha au lait, indem du heiße Milch mit Matcha verquirlst. Sie verleihen jedem Haus eine traditionelle und zeitlose Schönheit und haben eine lange Geschichte in ihrem Design.

  • Material: Bambus, schwarzer Baumwollfaden
  • Size: 60x 110mm ( Durchmesser x Höhe)
  • Anwendung: zum Verquirlen von pulverisiertem Matcha-Tee
  • Weight: 12g
  • Handmade in Nara Prefecture, Japan

Jeder Schneebesen wird aus einem einzigen Stück Rohbambus hergestellt und weist daher einzigartige Variationen auf

Pflegehinweis:

Einweichen in Wasser vermeiden, Handwäsche mit milder Seife ,nicht längere Zeit direktem Sonnenlicht aussetzen; das Produkt kann sich verfärben und/oder verziehen.

STORY

Alles begann im Jahr 1898, als Kenzo Kosuga-Kosuga Shoten gründete, ein auf Bambusprodukte spezialisiertes Großhandelsgeschäft in der Gegend von Nihonbashi in Tokio. Um den Bedürfnissen seiner Kunden gerecht zu werden, arbeitete Kosuga mit lokalen Kunsthandwerkern zusammen, um eine Vielzahl von Bambusprodukten herzustellen, und erhielt für seine Arbeit zahlreiche Auszeichnungen und Anerkennungen.

Während des Zweiten Weltkriegs gelang es der zweiten Generation, Chojiro Kosuga, den Bränden in Tokio zu entkommen und 1949 nach Kyoto umzusiedeln. Da Kyoto als das Zentrum der traditionellen japanischen Kunst und Kultur bekannt war, hoffte er, die Kunstfertigkeit seines Bambushandwerks weiterzuentwickeln. Er arbeitete eng mit vielen verschiedenen Bambushandwerkern zusammen, entwickelte die Handwerkskunst des Unternehmens und die Vielfalt der Bambuswaren und wandelte schließlich sein Unternehmen von einem Großhandel zu einem Hersteller um.  

Schließlich wurde 1971 Kohchosai Kosuga, das Unternehmen, das wir heute kennen und lieben, zu Ehren eines Vorfahren der Familie gegründet, eines Künstlers aus der Edo-Zeit, Kohcho Ueda, der die Designästhetik des Unternehmens inspirierte. Mit jeder Generation entwickelte sich Kohchosai Kosuga weiter und passte sich an die moderne Zeit an, wobei die traditionellen Techniken beibehalten wurden. Das aus Kyoto stammende Atelier in der fünften Generation verbindet traditionelle Formgebungstechniken mit modernen Designkonzepten. Der Bambus, der vor Ort in den Außenbezirken von Kyoto beschafft wird, ist leicht und robust.

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