BLACKWING

Volume 64 - THE COMIC BOOK PENCIL - LIMITED EDITION

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1837 veröffentlichte der Schweizer Lehrer Rodolphe Töpffer eine Sammlung illustrierter Geschichten, die die Abenteuer einer Figur namens Vieux Bois aufzeichneten. Jede Seite enthielt sechs Tafeln mit Bildern und Bildunterschriften, um die Aktion und den Dialog zu vermitteln. Es war anders als alles, was die Leser gesehen hatten.

Rodolphe Töpffer hatte den ersten Comic der Welt geschaffen.

In den 200 Jahren seither haben sich Comics von einem Nischenmedium zu einem umfassenden Storytelling-Gerät entwickelt. Comic-Autoren, Bleistiftzeichner, Tintenschreiber, Letterer und Koloristen haben ikonische Charaktere hervorgebracht, tiefgreifende Themen erforscht und die Grenzen zwischen Popkultur und Kunst geschickt verwischt.

Der Blackwing 64 ist eine Hommage an Comics und die Köpfe, die sie zum Leben erwecken. Jeder Bleistift verfügt über ein Halbtondesign, das eine Anspielung auf die 64-Farbpalette ist, die in einigen der frühesten Comics verwendet wurde. Es verfügt auch über einen einzigartigen doppelten Aufdruck, der von Comic-Schriftzügen inspiriert ist. Sein fester Graphit ist perfekt, um ein neues Charakterkonzept zu skizzieren oder eine Liste ihrer Superkräfte zu schreiben.

  • Material: Kalifornisches Weihrauch-Zedernholz und japanischem Graphit
  • Messingzwinge mit auswechselbarem Radiergummi in grau
  • Härte: Extra fest, für das Schreiben und lineare Zeichnen geeignet
  • Einheit: 12 Bleistifte, Länge 20 cm, ungespitzt
  • Box: Stülpdeckelbox
  • Made in Japan

Neuauflage einer Legende

Dass sich der Blackwing von Eberhard Faber einer großen Anhängerschaft unter den Bleistift-Enthusiasten erfreute, ahnte niemand, als der amerikanische Hersteller 1998 dessen Produktion einstellte. Schon kurze Zeit später wurden die noch existierenden Exemplare hoch gehandelt, also entschloss sich der ebenfalls amerikanische, nicht minder traditionsreiche Schreibwarenhersteller Palomino, eine modifizierte Neuauflage des Blackwing zu bringen. Über die Legitimität dieser Nachfolge streiten zwar die Gelehrten (und Ungelehrten) in den Weiten der digitalen Welt, weswegen wir uns via Verteilung im Haus und analoger Nutzung des Stifts ein Urteil aus erster und auch eigener Hand gebildet haben, das allen Mängeln zum Trotz positiv ausgefallen ist: Der Bleistift hat sich als formidables Schreib- und Zeichengerät erwiesen. Einziger Makel, den wir hier nicht unerwähnt lassen wollen, ist die Konstruktion und Beschaffenheit des Radierers: Die Zwinge fixiert ihn nicht genügend, sodass er beim Radieren zurückrutscht.

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