BLACKWING

Volume 651 - THE BRUCE LEE PENCIL - LIMITED EDITION

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Trotz seines Images als internationaler Filmstar und gefeierter Kampfsportler war Bruce Lee in seinem Innersten ein Philosoph. Seine Taschenbücher enthielten alles von Tanzroutinen über aufmunternde Selbstbestätigungen bis hin zu tiefgreifenden Lebensweisheiten. Sein Werk ist zwar voll von Filmklassikern, doch die Krönung seines Schaffens war wohl seine als Jeet Kune Do bekannte Kunst.

In einer Notiz an seine Schüler schrieb Bruce Lee: "Die Kunst des Jeet Kune Do besteht einfach darin, zu vereinfachen." Er glaubte an Ehrlichkeit in allen Handlungen und setzte sich für eine Freiheit des Ausdrucks ein, die es in der Welt der Kampfkünste noch nie gegeben hatte. Jeet Kune Do wurde für den Kampf entwickelt, aber seine Lehren lassen sich auch auf die Herausforderungen des täglichen Lebens anwenden: "Kein Weg ist ein Weg, keine Begrenzung ist eine Begrenzung."

Der Blackwing 651 ist eine Hommage an den legendären Bruce Lee. Jeder Bleistift hat ein schwarz-gelb gestreiftes Design, das sich an den Philosophien des Jeet Kune Do orientiert, einfach und direkt zugleich. Die Nummer 651 ist von der 651 S. Weller Street in Seattle abgeleitet, wo Bruce Lee seine erste offizielle Schule eröffnete. Das extrafeste Graphit eignet sich ideal zum Schreiben von Notizen, auch an Ihr zukünftiges Ich, wann immer die Inspiration zuschlägt.
  • Material: Kalifornisches Weihrauch-Zedernholz und japanischem Graphit
  • Messingzwinge mit auswechselbarem Radiergummi in gelb
  • Härte: Extra fest, für das Schreiben und lineare Zeichnen geeignet
  • Einheit: 12 Bleistifte, Länge 20 cm, ungespitzt
  • Box: Stülpdeckelbox
  • Made in Japan

Neuauflage einer Legende

Dass sich der Blackwing von Eberhard Faber einer großen Anhängerschaft unter den Bleistift-Enthusiasten erfreute, ahnte niemand, als der amerikanische Hersteller 1998 dessen Produktion einstellte. Schon kurze Zeit später wurden die noch existierenden Exemplare hoch gehandelt, also entschloss sich der ebenfalls amerikanische, nicht minder traditionsreiche Schreibwarenhersteller Palomino, eine modifizierte Neuauflage des Blackwing zu bringen. Über die Legitimität dieser Nachfolge streiten zwar die Gelehrten (und Ungelehrten) in den Weiten der digitalen Welt, weswegen wir uns via Verteilung im Haus und analoger Nutzung des Stifts ein Urteil aus erster und auch eigener Hand gebildet haben, das allen Mängeln zum Trotz positiv ausgefallen ist: Der Bleistift hat sich als formidables Schreib- und Zeichengerät erwiesen. Einziger Makel, den wir hier nicht unerwähnt lassen wollen, ist die Konstruktion und Beschaffenheit des Radierers: Die Zwinge fixiert ihn nicht genügend, sodass er beim Radieren zurückrutscht.

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